Depressionsarten

Welche Depressionsarten gibt es?

Es gibt mehrere Erscheinungsformen von Depressionen, die sich durch ihre Symptome voneinander unterscheiden. Dieser Artikel befasst die Depressionsarten, die bei einem Menschen vorkommen können.

Erscheinungsformen

Heutztage leben wir oft unter Stress. Wir möchten, dass alles wie geschmiert läuft. Viele von uns leiden unter Depression, ohne darüber bewusst zu sein. Eine Depression kann nur schwer diagnostiziert werden. Denn es gibt mehrere psychische Erkrankungen und Störungen, die ähnliche Symptome wie die Depression zeigen. Ein Beispiel ist die Angst. Sie tritt gilt wie bei den Depressionen so auch bei Angststörungen.

Es gibt grosse Unterschiede von Depression zu Depression. Da aber ihre Symptome aber ähnlich sind, kann man die Erscheinungsformen der Depression nur schwer unterteilen. Der Arzt braucht für die Feststellung grosse Erfahrung und Kenntins in der Diagnosestellung dieses psychischen Zustandes. Erstens muss festgestellt werden, welche Symptome der Patient zeigt und wie oft diese auftauchen. Spezialisten aus diesem Bereich arbeiten lange an einer Unterteilung der unterschidlichen Erscheinungsformen von Depression.

Bis heute ist man immer noch zu keiner entgültigen Fassung gekommen. Die Erscheinungsformen der Depression sind derzeit nach dem Schweregrad der Störung und nach dem Verlauf des Zustandes unterteilt. Bei einer Diagnosestellung werden einige Zustande des Patienten berücksichtigt, wie zum Beispiel, ob der Patient in der Lage ist, seine beruflichen Tätigkeiten durchführen kann, ob er in der Lage ist seine alltäglichen Pflichten zu beenden, ob er Selbstmordabsichten hatte, ob er einsam lebt, wie oft er soziale Kontakte hat und vieles mehr. Nach dem Schweregrad werden die Depressionen in leichte depressive Störungen, mittelschwere depressive Störungen und schwere depressive Störungen unterteilt.

Bislang bestehen folgende Erscheinungsformen der Depression: Major Depression (typische Depression), Zyklothymia (zyklothyme Störung), Bipolare Depression (manisch depressive Störungen), Anpassungsstörungen (reaktive Depression), Dysthymia (neurotische Depression), Depression von Nebenwirkung von Medikamenten, Depression bei Sucht, Symptomatische Depression, Pubertätsdepression, Babyblues, Winterdepression, PMS (prämenstruelles Syndrom), Wochenbettdepression und die Depression bei Wechseljahren.

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